Dienstag, 3. April 2007

G8-Minister beraten in Potsdam über Klimaschutz

Satirische Demonstration unter dem Motto "Gemeinsam die Welt zerstören, den G8 unter die Arme greifen"











Das Treffen in Potsdam diente besonders dem Meinungsaustausch zwischen Industrie- und Entwicklungsländern zum Klima- und Artenschutz.

Zu dem Treffen hatte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erstmals auch die wichtigen Schwellenländer China, Indien, Mexiko, Brasilien und Südafrika in das Schloss Cecilienhof geladen.










Die Potsdamer Initiative wurde am 16. März 2007 von Industrie- und Entwicklungsländern auf der G8-Umweltministerkonferenz in Potsdam beschlossen.

Ziel der Initiative ist die Eindämmung des weiteren globalen Artensterbens. Täglich gehen derzeit etwa 150 Arten unwiederbringlich verloren. Die G8-Staaten (USA, Kanada, Japan, Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland und Russland) und fünf große Schwellenländer (China, Indien, Brasilien, Mexiko und Südafrika) einigten sich darauf, im Kampf gegen den Artenschwund zusammenzuarbeiten.

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